Touristiker vernetzten sich grenzüberschreitend

Im Rahmen des Projektes RECOM CZ-AT lud das Regionalmanagement Niederösterreich am 29. September 2011 zum grenzüberschreitenden Netzwerktreffen „Tourismus und Kultur“ nach Poysdorf ins Weinviertel ein.

 

Es wurden sämtliche ETZ ProjektpartnerInnen sowie Verantwortliche im Bereich „Tourismus und Kultur“ zum gegenseitigen Kennenlernen sowie zur Abstimmung von Strategien und Aktivitäten zusammen gebracht. Dieses Vernetzungstreffen stand unter dem Motto „Information“, daher stellten sich Projekte wie z.B. „Porta Culturae“, „Grasel“, „Venus von Willendorf und Venus von Vestonice“ oder „Newmarkets“ vor.

 

Mag. Stefan Bauer von der Niederösterreich Werbung gab Einblicke in das Projekt „Destinatour 2013“, bei dem es um eine grenzüberschreitende Kooperation im touristischen Destinationsmanagement zwischen Niederösterreich und dem Landkreis Bratislava geht.  

 

Bei den Wünschen der ProjektträgerInnen an das Programm ETZ (Europäische Territoriale Zusammenarbeit) kam eindeutig hervor, dass es zukünftig den Kleinprojektefonds wieder geben soll und dass Vereinfachungen in der Projektabrechnung notwendig wären.

 

Das nächste grenzüberschreitende Netzwerktreffen wird im Frühjahr 2012 zum Thema „Wirtschaft und Arbeitsmarkt“ stattfinden.

 

Weitere Infos: Regionalmanagement NÖ – Büro Waldviertel, Bernadette Fraberger, Tel.: 0676/812 20 340, bernadette.fraberger@rm-waldviertel.at

 

 

1. Reihe v.l.n.r.:

Hermina Mocova, Elisabeth Hackl-Winkler, Helena Svepesova, Monika Knettigova, Beate Grün, Katka Krejcova, Margit Göll, Olga Zampova, Martina Wagnerova, Hannes Schaffer, Caroline Vacha

 

2. Reihe v.l.n.r.:

Jaroslav Keprt, Tomas Cihak, Guido Wirth, Christian Neuwirth, Gudrun Aigner, Christoph Cizek, Vladimir Sprincl, Bernadette Fraberger, Anita Lackenberger, Jitka Kössler, Hannes Weitschacher

 

Das Projekt RECOM CZ-AT wird im Rahmen des Programms „Europäische Territoriale Zusammenarbeit Österreich-Tschechische Republik 2007-2013“ durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert und durch Mittel des Landes Niederösterreich, des Kreises Südböhmen, des Kreises Südmähren und des Kreises Vysocina unterstützt.

 

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