Partner

 

Die Partner:

 

 

 

Regionalmanagement Niederösterreich

Kreis Südböhmen

Kreis Vysocina

Kreis Südmähren

 

 

Regionalmanagement Niederösterreich (Lead Partner):

 

 

Regionale Kooperationen

 

 

 

Niederösterreich sieht in der Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten, den Landkreisen, Regionen, Städten und Gemeinden ein wesentliches Potenzial zur wirtschaftlichen und regionalen Entwicklung. Diese neuen Herausforderungen hat Niederösterreich im Landesentwicklungskonzept in drei Schwerpunkten definiert:

 

 

Die Verbesserung der Erreichbarkeit durch den Ausbau der Infrastruktur

 

  • Die Förderung der Entwicklungsachsen und Standorträume
  • Fixierung von Leitfunktionen für die touristische, naturräumliche und ländliche Entwicklung der Regionen.

 

 

Im regionalen Entwicklungsleitbild haben die an die Tschechische Republik direkt angrenzenden Regionen Waldviertel und Weinviertel gewissermaßen eine Drehscheibenfunktion inne: Traditionell agrarisch strukturiert, setzen die Regionen heute mit Hilfe der Programme der Europäischen Union wichtige Impulse zum Aufbau von Wirtschaftskompetenzen, den Ausbau der Infrastruktur, der Grenzübergänge, der Mobilität der BürgerInnen sowie in die Entwicklung des Naturraumes.

 

 


Hier wird sich das Regionalmanagement Niederösterreich mit Projektinitiativen und Themennetzwerken besonders engagieren. Das Regionalmanagement Niederösterreich bietet den Gemeinden, Städten, Regionen, Unternehmen, Vereinen und Initiativen in den fünf Hauptregionen Niederösterreichs ihre Unterstützung an. Die MitarbeiterInnen in den Bürostandorten Waldviertel und Weinviertel können dabei auf eine langjährige Erfahrung in der grenzüberschreitenden Beratung und Projektentwicklung zurückgreifen.

Mit RECOM CZ-AT sollen Impulse gesetzt werden, die die Zusammenarbeit auch abseits der EU-Programme und EU-Förderungen nachhaltig sichern.
Das Regionalmanagement Niederösterreich Team in RECOM CZ-AT Dipl. Ing. Hermann Hansy (Regionalmanager Weinviertel), Jitka Kössler (Projektleitung, Büro Weinviertel), Mag. (FH) Ursula Poindl (Regionalmanagerin Waldviertel), Marcella Strasser (Büro Waldviertel),  bieten den Gemeinden, Städten, den Regionen, Unternehmen, Vereinen und Initiativen Unterstützung in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ein.

 

Kreis Südböhmen:

 

Südböhmen ist eine Region von unzähligen Teichen, Kiefernwäldern sowie ausgedehnten Moorlandschaften, die von Silhouetten von Städten sowie ländlichen Kirchen, die mit den schneeweißen Bauernhöfen in den Moorlandschaften ausgezeichnet harmonieren, belebt werden. Das ist ein Bild der typischen südböhmischen Landschaft in der Umgebung von České Budějovice (Budweis), Třeboň (Wittingau) oder Veselí nad Lužnicí (Frohenbruck). Südböhmen ist jedoch auch die raue Gebirgslandschaft des majestätischen Böhmerwaldes, des Gratzener Berglandes und des Plansker Waldes. Unzählige Schönheiten verbirgt allerdings auch das Gebiet südwestlich von Jindřichův Hradec (Neuhaus) - es wird dank der wenig zerstörten Natur, zahlreicher verstreuter Granitblöcke, hoher Gipfel sowie großer Teiche mit Recht Böhmisches Kanada genannt.

 

Im Norden wird die Region von dem malerischen Gebiet von Písek im Einzugsgebiet der Flüsse Moldau und Otava und von dem Gebiet von Tábor abgegrenzt, das vor allem dank seiner Hussitenperiode bekannt ist. Die gegenwärtigen Grenzen zwischen Südböhmen, Österreich und Deutschland trennen eine Landschaft, deren Geschichte manchmal mit einer Adelsfamilie und den gleichen Machtinteressen verbunden war. Die Lage des Bezirks prädestiniert auch dessen Kulturreichtum - Kultureinflüsse des rauen germanischen und angelsächsischen Nordens begegneten der ausgefeilten Kunst italienischer Renaissancemeister. Die Städte sind jedoch keine historischen Freilichtmuseen, sondern im Gegenteil - es pulsiert darin der Alltag in einer unwiederholbaren Atmosphäre.

 

Eine sehr gute Umweltqualität in Kombination mit kulturellen und historischen Denkmälern gehört zu den größten Vorteilen Südböhmens, das zu einer Tourismusdestination für viele Besucher sowohl aus der Tschechischen Republik, als auch aus dem Ausland wird.

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Die Fläche des Südböhmischen Bezirks von 10 056 km² stellt 12,8 % der Fläche des Staates dar. Mehr als ein Drittel der Bezirksfläche wird von Wäldern bedeckt. Es befinden sich hier UNESCO Biosphärenreservate - der Nationalpark Böhmerwald und das Landschaftsschutzgebiet Třeboňsko, aber auch die beiden ältesten Schutzgebiete der Tschechischen Republik - der Urwald von Žofín und Boubín, die bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet wurden. Im Bezirk leben 630 063 Einwohner, woraus die niedrigste Bevölkerungsdichte von 62 Einwohnern pro km² im Land resultiert, es gibt hier 623 Gemeinden, davon 53 Städte. Die Verwaltungs- und Wirtschaftsmetropole Südböhmens ist České Budějovice mit seinen fast einhunderttausend Einwohnern. Zu weiteren bedeutenden Städten gehören Tábor, Písek, Strakonice, Jindřichův Hradec, Český Krumlov und Prachatice.

In der Vergangenheit war die Wirtschaftsentwicklung Südböhmens durch die Abwesenheit eines qualitativen Autobahn- und Eisenbahnnetzes limitiert. Es gelingt jedoch diesen Mangel in den letzten Jahren allmählich zu beseitigen. Die gebaute Autobahn D3, die Prag und České Budějovice so verbindet, dass sie dann als Schnellstraße zur tschechischen Grenze in Richtung Linz in Österreich weiter geht, trägt zweifellos zu einer nachhaltigen Entwicklung Südböhmens bei. Eine umweltfreundlichere Form des schnellen und bequemen Reisens stellt die Modernisierung der Eisenbahnstrecke zwischen der Metropole der Tschechischen Republik und Südböhmen dar, die vom IV. Transiteisenbahnkorridor gebildet wird, der eine bedeutende transeuropäische Trasse auf der Nord-Süd-Achse Ostsee - Adria ist. Durch den Bau der Schnellstraße und gleichzeitig der bedeutenden Achsenstraße R4 verbessert sich die Verkehrserreichbarkeit von Südböhmen zu dem Mittelböhmischen und Pilsner Bezirk.

 

 

Südböhmen, das sich an der Grenze dreier Länder - Tschechien, Österreich und Deutschland -  erstreckt, bekam die bedeutende tausendjährige Geschichte des Zusammenlebens, der Begegnung und Auseinandersetzung des tschechischen und deutschen Elementes, in die Wiege gelegt. Um so offener, freundlicher ist es heute, um so mehr schätzt es klare Tage, die es gemeinsam mit seinen Nachbarn erlebt. Zusammenarbeit, Zusammenleben, Verknüpfung untereinander, Verbindung mit Europa, die über ursprüngliche Brücken führt und neue baut, stellt Hoffnung dar. Auch das Projekt RECOM CZ-AT bemüht sich eine dieser neuen Brücken zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreis Vysočina:

 

Die Region Vysočina, tschechisch „Kraj Vysočina" (Region Hochland), liegt in der Mitte der Tschechischen Republik, zwischen der Region Südböhmen und der Region Südmähren. Im Süden nährt sie sich fast der Grenze an Österreich. Durch sie führen wichtige internationale Verbindungswege, allen voran die Autobahn D1 und die Bahnlinie Berlin-Prag-Wien.

 

Mit einer Fläche von 6.795 km2 ist sie die fünftgrößte Region in Tschechien. Aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte gehört sie aber zu den am wenigsten bevölkerten Gebieten Tschechiens (516 561 Einwohner). Verwaltungssitz ist Jihlava (Iglau). Das Gebiet der Region bilden die Bezirke Jihlava, Havlíčkův Brod, Pelhřimov, Třebíč und Žďár nad Sázavou. In der Region gibt es 703 Gemeinden, davon 33 Städte. Den größten Teil bilden Gemeinden bis 500 Einwohner.

Der größte Vorteil dieser Region ist die gut erhaltene, reine Umwelt. Man kann behaupten, dass unsere Region die gesunde Insel unter den drei Ballungsgebieten - Prager, Brünner, Wiener - darstellt. Dadurch wurde Vysocina als die überhaupt erste Region in der Tschechischen Republik zum Mitglied der Organisation der gesunden Städte und Regionen.

Mit dem EU-Beitritt der Tschechischen Republik im Mai 2004 wurde die grenzüberschreitende Zusammenarbeit nicht beendet, sondern, im Gegenteil, intensiviert. Öffentlich-rechtliche und gemeinnützige Organisationen in der Region Vysočina nahmen mit ihren Kooperationsprojekten das Programm der Gemeinschaftsinitiative INTERREG IIIA Tschechien - Österreich in Anspruch, wodurch sie die wirtschaftliche und soziale Integration der grenznahen Gebiete gefördert haben. Die Projekte haben zur Beseitigung der bestehender Barrieren beigetragen und die Entwicklungsmöglichkeiten der Grenzgebiete unterstützt. Auch im neuen Programmplanungszeitraum haben die potentiellen Projektträger eine Möglichkeit, die finanziellen Mittel aus den EU-Strukturfonds für ihre Kooperationsprojekte auszunutzen, und zwar im Rahmen des Programms Europäische territoriale Zusammenarbeit Österreich - Tschechische Republik 2007 - 2013.

 

Als Beweis der aktiven Zugangsweise der Region Vysočina zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, auch im neuen Programmplanungszeitraum 2007 - 2013, ist die aktive Teilnahme im Projekt RECOM CZ-AT. Im Rahmen des Projektes RECOM CZ-AT sind die festen grenzüberschreitenden Partnerschaftsstrukturen gebildet, die den potentiellen Projektträgern in der Region Vysočina die Vorbereitung ihrer grenzüberschreitenden Projekte erleichtern sollen.

 

Die Region Vysočina leistet den Interessenten für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit folgende Aktivitäten:

  • persönliche Beratungen zu grenzüberschreitenden Projektideen
  • Vermittlung von Kontakten zu geeigneten Projektpartnern
  • Seminare und Workshops zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit
  • Organisation der Teilnahme an Exkursionen und Partnerbörsen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreis Südmähren:

 

 

Die Gegend im Süden Mährens, an der Grenze zu Österreich und der Slowakei, mit wunderschöner Natur, reicher Historie, märchenhaften alten Sehenswürdigkeiten, hervorragendem Wein und lebender Folkloretradition.

 

In der Welt gibt es zahlreiche zauberhafte Plätze, aber kaum findet man Platz, in dem sich in so einem engen Umkreis sogar vier weltbedeutende Territorien befinden, insoweit wertvoll, dass sie der Aufsicht von UNESCO unterliegen. Es handelt sich um zwei Baudenkmäler, die in die Liste des Weltkulturerbes und des Weltnaturerbes eingetragen sind: Kulturlandschaft des Parkareals Lednice-Valtice, ein romantisches Gelände mit vielen Kleinbauten zwischen zwei Schlössern und Vila Tugendhat - ein funktionalistisches Gebäude aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Brünn. Unter der Patronanz von UNESCO sind auch zwei biosphärische Reservationen: Niedermähren und die Weißen Karpaten. Einzigartig ist ein Eintrag, der vor kurzem auf die Liste des immateriellen Welterbes zugefügt wurde, und zwar: ein Männertanz - Verbuňk aus der Mährischen Slowakei.

 

Die Region strotzt auch vor außergewöhnlichen Naturschönheiten, wie zum Beispiel Nationalpark Podyjí (Thayatal) mit zahlreichen Mäandern und felsigen, waldigen Hängen oder Mährischer Karst mit vielen Tropfsteinhöhlen, mit der Macocha-Schlucht und dem unterirdischen Fluss Punkva.

 

Die südmährische Metropole Brünn, zweitgrößte Stadt Tschechiens, bietet eine Reihe von historischen und architektonischen Denkmälern. Außer der bereits erwähnten Villa Tugendhat sind das vor allem die Dominanten der Stadt: die St. Peter und Paul Kathedrale und die Burg Špilberk. Der historische Stadtkern ist Sitz der bedeutenden Kulturinstitutionen, Theater, Galerien und Universitäten. Die Stadt lebt auch der dynamischen Gegenwart; seit vielen Jahren finden in der Stadt internationale Messen statt und die Attraktivität der Stadt wird auch durch das Automotodrom Brno und den internationalen Flughafen Brno-Tuřany erhöht.

 

Unweit von Brünn befindet sich das berühmte Austerlitz-Schlachtfeld, Raum der Dreikaiserschlacht: des Napoleons, russischen Cars Alexander und österreichischen Kaisers Franz II. Alljährlich zu Ende des Jahres werden Gedenkveranstaltungen und Veranschaulichungen dieser außergewöhnlichen Schlacht organisiert.

 

Südmähren ist das bedeutendste Weinbaugebiet, wo sich mehr als 96% der Weinberge Tschechiens befinden, die die Trauben für hervorragende Weine tragen. Und wie kann man den Wein aus Südmähren am besten kosten? In einem typischen Weinkeller beim Anhören der rührseligen Volkslieder in Begleitung von Zymbalspielen. Unwegdenkbar für Südmähren sind nämlich lebende Volkstraditionen. Bunte Kostüme, Lieder und Tänze, Handwerksarbeit - das alles ist nicht nur ein Bestandteil der Folklorefeste, sondern auch des Alltagslebens.

 

Die Liebhaber der aktiven Ruhe werden durch zahlreiche Radwege, Fußwege oder Lehrpfade befriedigt. Die Lehrpfade sind oft nicht nur mit der Erkennung des Weinbaus und seiner Tradition verbunden, sondern auch mit der Verkostung des Weines. Das Golfspiel in Südmähren erlebt auch einen Aufschwung; außer den zwei 18-Loch Golfplätzen in Slavkov u Brna und in Kořenec gibt es auch einen 27-Loch Golfplatz in Jinačovice. Nach den Sportaktivitäten kann man sich in das neugeöffnete Bad mit der Balneoterapie in Lednice oder im renovierten Kurort in Hodonín gut entspannen. Beide Orte ergänzen das ganze Tourismusangebot in der Region.

 

Eine Attraktion für die Fans aus ganz Europa ist auch der Masaryk-Ring in Brünn. Hier findet eine Reihe von Motorrad- und Autorennen der Weltmeisterschaftsserien statt, einschließlich des prestigeträchtigen Großen Preises von Tschechien der Motorrad-Weltmeisterschaft.

 

Lernen Sie Südmähren kennen - eine Region der überraschenden Möglichkeiten für Ausruhen, Abenteuer und auch für Unterhaltung! Die Internetseite der Tourismuszentrale-Südmähren www.ccrjm.cz hilft Ihnen bestimmt dabei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Magistrat der Stadt Wien (strategischer Partner):

 

Städte und Stadtregionen erfahren europaweit einen enormen Bedeutungszuwachs. Sie sind eine treibende Kraft bei der Mitgestaltung von gesellschafts-, wirtschafts- und bildungspolitischen Fragen, aber auch bei der Entwicklung und Umsetzung von umwelt- und energiepolitischen Agenden.

 

Spätestens seit der EU-Erweiterung im Jahre 2004 ist Wien vom Rand der EU Außengrenze weiter ins Zentrum der Europäischen Union gerückt. Die europäische Integration als eines der zentralen Zukunftsprojekte Europas mit dem Fokus auf die Stärkung eines „Europas der Regionen" eröffnet gerade für Wien eine Vielzahl an außerordentlichen Entwicklungschancen.

 

Das bilaterale Programm Österreich-Tschechische Republik ist daher ein wertvolles und wichtiges Instrument zur Stärkung der  Entwicklungspotentiale der Stadt Wien im grenzüberschreitenden Kontext. Die Bildung und Förderung von grenzüberschreitenden Kooperationsnetzwerken in den Bereichen Arbeitsmarkt, Bildung, Soziales, Wirtschaft, Umwelt, Kultur und Verkehr können diese Entwicklung im  mittel- und längerfristigen Kontext entscheidend beeinflussen und vorantreiben.

 

Die MA 27 - EU-Strategie und Wirtschaftsentwicklung

(Magistrat der Stadt Wien)

 

Zur optimalen Positionierung des Standortes Wien in Europa entwickelt die MA 27 Strategien und setzt Maßnahmen in den Bereichen EU-Förderungen, Daseinsvorsorge, Wirtschaft, Technologie und Arbeitsmarkt, Energie und Forschung.

 

Vorrangiges Ziel ist der Aufbau und die Intensivierung von Netzwerken. Diese sollen helfen bilaterale Kooperationen zu optimieren und damit zu einer koordinierten und nachhaltigen grenzüberschreitenden Regionalentwicklung beizutragen. Weitere Ziele sind die Bewusstseinsbildung für eine gemeinsame regionale Identität und die Förderung des Wissens über die Nachbarregionen als auch die konkrete Unterstützung und Mitgestaltung der Kooperation zwischen ProjektträgerInnen und programmrelevanten Stellen.

Als strategischer Partner im Projekt RECOM CZ-AT möchte Wien so einen wichtigen Beitrag zum weiteren langfristigen und nachhaltigen Zusammenwachsen der gemeinsamen Region leisten.        

 

Regionalmanagement OÖ GmbH (strategischer Partner):

 

Die Regionalmanagement OÖ GmbH (RMOÖ) ist ein gemeinnütziges Dienstleistungsunternehmen für Organisation, Moderation, Begleitung und Beratung von Regionalentwicklungsprojekten. Weiters führen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der RMOÖ Information und Beratung zu nationalen und europäischen Förderprogrammen durch.

Gegründet wurde die RMOÖ im Jahr 2005.  Die Landesgeschäftsstelle befindet sich in Linz.

 

Unternehmensgegenstand ist die Förderung der Regionalentwicklung in Oberösterreich auf Grundlage nationaler und europäischer Konzepte, Programme und Leitbilder.

 

Gesellschaftszweck ist die 

  • Förderung der Regionalentwicklung
  • Absicherung und Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Sozialstrukturen
  • Förderung des Arbeitsmarktes
  • Steuerung der regionalen Entwicklung
  • Förderung der überregionalen und länderübergreifenden Zusammenarbeit
  • Förderung der Identifikation der Bevölkerung mit der Region

 

Zu den Gesellschaftern der RMOÖ gehören neben dem Hauptgesellschafter Land Oberösterreich die Wirtschaftskammer OÖ, die Arbeiterkammer OÖ und die Landwirtschaftskammer OÖ, sowie die sechs Regionalvereine

  • Inn-Salzach-Euregio/Regionalmanagement Innviertel-Hausruck (Braunau)
  • EUREGIO bayerischer wald - böhmerwald / Regionalmanagement Mühlviertel (Freistadt)
  • Regionalforum Linz/Linz-Land (Linz)
  • Regionalforum Steyr-Kirchdorf (Steinbach an der Steyr)
  • Regionalforum Wels-Eferding (Wels)
  • Verein zur Regionalentwicklung in den Bezirken Vöcklabruck und Gmunden (Gmunden)

 

Die Regionalentwicklung der RMOÖ erfolgt in den Fachbereichen „Kommunales & Wirtschaft", „Arbeit, Bildung und Soziales", „Nachhaltigkeit und Umwelt", „Ländliche Entwicklung", „Dorf- und Stadtentwicklung" und „Grenzraumentwicklung".

 

Zu den Dienstleistungen der RMOÖ gehören:

  • Die Erarbeitung und Entwicklung von Projekten
  • - Impulse für innovative Projekte
  • - Initiierung von regionalen Projekten und Kooperationen
  • - Moderation von Arbeitskreisen und Projektgruppen
  • - Erarbeiten von Projektkonzepten und regionalen Strategien
  • - Unterstützung bei der Antragstellung und Projekteinreichung
  • Die Unterstützung bei der Projektumsetzung:
  • - Projekt- und Prozessmanagement
  • - Projektbezogene Öffentlichkeitsarbeit
  • - Betreuung und Begleitung von regionalen Prozessen
  • - Forcieren von Netzwerken und Kooperationen
  • - Umsetzung von regionalen Projekten
  • - Unterstützung bei der Projektabrechnung
  • - Evaluierung und Qualitätssicherung
  • - Schnittstelle zu Netzwerkpartnern und Förderstellen

 

Die Dienstleistungen der RMOÖ stehen in erster Linie den in der GmbH organisierten Teilregionen und ihren Regionalvereinen sowie Gemeinden, Vereinen, Verbänden und Einzelpersonen zu, die mit ihren Projektideen ihre Region nachhaltig weiterentwickeln wollen.

 

Kontakt:

Regionalmanagement OÖ GmbH
Landesgeschäftsstelle
Hauptplatz 23
4020 Linz
Tel.: 0732 / 79 30 38